2017

Dr. Hans Hannemann.............David Fuhrmann

Emil Brückner...........................Andreas Marquard

Mizzi Pollinger...........................Debora Paetz

Tante Jutta................................Martina Sebastian

Hildegard...................................Miriam Marner

Sanitätsrat Mummelmann.....Hans-Georg Holzem

Dietrich Bollerkopp..................Gerd Sebastian

Ferdinand..................................André Weber

Lene...........................................Maxi Ley

Wachtmeister Wendeborn.....Udo Sebastian

 

Spielleitung: Udo Sebastian

Souffleuse: Bianca Liersch

2016

In diesem Jahr fanden keine Aufführungen statt.

2015

Lasst uns Lügen erzählen

2014

Pension Schöller

Lustspiel nach einer Idee von W. Jacoby und Carl Laufs



,,Du hast recht, Papa, ich bin verrückt, oder vielmehr ich war verrückt, als ich den katastrophalen Einfall hatte, dich in die Pension Schöller zu führen." Mit diesem Satz beichtet Alfred seinem Vater, dass er ihn statt in eine Nervenheilanstalt in eine einfache Familienpension geführt hat.

 

Dabei wollte der Winzer Anton Klapproth in der Großstadt doch nur einmal etwas erleben, mit dem er vor seinen Freunden am Stammtisch so richtig prahlen kann. Dazu sollte sein Sohn ihn in eine richtige Heilanstalt führen.

 

Doch wie Zugang zu einer Heilanstalt finden. In der Not kommt Alfred die Idee, seinen Vater in die Familienpension Schöller zu führen, in der er abends kellnert. Denn warum dem Alten Verrückte in einer Heilanstalt zeigen, wenn es genügend freilaufende Exemplare gibt. Wohnen doch in der Pension genügend davon, wie der Löwenjäger Bernhardy, der wütende Major, die übergeschnappte Schriftstellerin, der Othello, der kein ,L' sprechen kann und Frau Schöller selbst, die die fixe Idee hat, den verwitweten Winzer mir ihrer Tochter zu verheiraten.

2013

Die Blaue Maus

von
Carl Laufs und Curt Kraatz




Martin Strauch hat's nicht ganz leicht. Seine Frau, sein Schwiegervater und vor allem seine Schwiegermutter verlangen von ihm, dass er – wie Schwiegervater Leo Bamberger – dem Schützen beitreten soll. Für die Frauen ist damit vor allem garantiert, dass ihre Männer nicht mehr über die Stränge schlagen. Wenn aber sowohl Martin als auch der alte Bamberger ihre Mitgliedschaft nur behaupten und stattdessen im Nachclub "Blauen Maus" das Leben in vollen Zügen genießen; wenn zugleich im Haus von Martin mehrere wirkliche Schützenbrüder auftauchen und weder Leo noch Martin aus der Bruderschaft kennen; wenn dann noch eine angebliche Tochter Bambergers auftaucht, die sich als Mann entpuppt ...

 

– dann beginnt ein urkomisches schnelles Spektakel und ein köstliches Durcheinander, wie es nur die klassischen deutschen Schwänke entfachen können

2012

Glücksspiel im Pfarrhaus

Farce in drei Akten

von Philip King



Deutsch von Inge und
Gottfried Greiffenhagen


Ein Dorf. Das Pfarrhaus ist baufällig, die Kirchturmglocke hat einen Sprung. Akuter Geldmangel. Der Pastor, Josef Feldmann, hat einen ebenso berechtigten wie übertriebenen Sparfimmel und schaltet ständig das Licht aus. Seine Schwester, Maria, eine ehemalige Schauspielerin, lässt so unabsichtlich wie trotzig zu viele Lampen brennen. Josef bekämpft auch Glücksspiele in jeder Form. Maria ist Mitglied einer verdeckt arbeitenden Fußballtoto-Tippgemeinschaft. Das Dienstmädchen Ida ist so ergreifend direkt wie permanent schusselig; sie ist mit Willi Bertram befreundet, einem Tippexperten, der Probleme mit den Tippscheinen hat - sie werden mehrfach verwechselt. Fräulein Koch, die Küsterin, liebt Josef, mag aber Maria nicht,- und umgekehrt. Das Mittagessen verbrennt, und der Bischof kündet unerwartet seinen Besuch an. Ein Hauptgewinn winkt. Wem? Und wo ist der Tippschein?



 

 

Darsteller

 

Pastor Josef Feldmann............................................Udo Sebastian

Maria Feldmann.................................................Martina Sebastian

Ida....................................................................................Julia Bell

Willi Bertram.............................................................Norman Hess

Fräulein Koch.......................................................Birgit van Felten

Pastor Leinen........................................................Gerd Sebastian

Der Bischof von Münster..............................Franz-Josef Stodden

2011

Der keusche Lebemann

Schwank in drei Akten
von Ernst Bach und Franz Arnold

 

Lisa, die Tochter des Fabrikanten Peter Fröhlich und seiner Frau Gabriele, kommt mit modernen Anschauungen über Liebe und Ehe in Begleitung des vermögenden jungen Nichtstuers Archibald Woodhouse nach einjährigem Aufenthalt aus London zurück. Damit die Mitgift in der Firma bleibt, will Vater Peter seine Tochter aber mit seinem tüchtigen Kompagnon Max Stieglitz verheiraten, wenn dieser auch 15 Jahre älter als Lisa und ein uneleganter, nüchterner Zahlen- und Geschäftsmann ist.

Mutter Gabriele dagegen gefällt das gesellschaftlich gewandte Auftreten von Archibald Woodhouse. Lisa ihrerseits behauptet, nur einen Mann heiraten zu wollen, der einen Ruf als viel erfahrener Lebemann genießt. Vater Peter, der sich selber gern heimlich als Lebemann betätigt, beschließt, seinem Kompagnon Max eine Vergangenheit zu schaffen, damit seine Tochter anbeißt. Mit Erfolg: Das ganze Dorf spricht von dem Verhältnis von Max zu einer bekannten Schönheit. Als diese aber persönlich mit ihrem Verlobten Georg Langhans in dem kleinen Eifeldorf auftaucht, kommt es zum Eklat. Letztendlich klärt sich jedoch alles auf, und die Schwindelei von Peter führt doch noch zum ersehnten Happy End.

 

 

Akteure

 

 

 

Gabriele, seine Frau........................................Martina Sebastian

 

Lisa, deren Tochter..........................................Michaela Kreuzberg

 

Max Stieglitz,

Kompagnon von Fröhlich............................Andreas Marquard

 

Deutsche Weinkönigin Mandy...............Mandy Großgarten

 

Georg Langhans.......................................Hans-Georg Holzem

 

Archibald Woodhouse..............................René Creuzberg

 

Hanni und Nanni,

Freundinnen von Lisa................Ines Sebastian und Julia Bell

 

Anna, Dienstmädchen bei Fröhlich.................Larissa Schaefer

 

Ein Taxifahrer......................................................Ludwig Weil

 

2010

Der doppelte Moritz

Schwank in drei Akten

Von Paul Impekoven und Carl Mathern

 

Rollen und Ihre Darsteller

 Moritz und Max Krause                                Gerd Sebastisn

Irene Krause, dessen Frau                             Sonja Kurth

Margot Krause, seine Tochter                         Ines Sebastian

Lilli Leiser, seine Geliebte                              Stefanie Bertram

Hans Hellwig, sein Assistent                          Andreas Marquard

Felix Pappenstiehl, Schokoladenfabrikant         Lars Berzen

Mathilde Krause, Frau von Max Krause             Ulrike Bertram

Dr. Zapp, Hausarzt  von Moritz Krause              Ludwig Weil

Sibylle Knickebein,

Haushälterin bei Familie Krause                        Debora Paetz

Otto, Diener bei Familie Krause                        Gerd Krämer

Wulle, Kriminalpolizist                                    Fritz Walter Josten

und                                                            Franz Josef Stodden

 

  

Der Dernauer Bauunternehmer Moritz Krause benötigt für seine Firma dringend Geld. Aus diesem Grund soll seine Tochter Margot den Sohn des Kölner Schokoladenfabrikanten Pappenstiel heiraten. Um Ihren zukünftigen Bräutigam kennenzulernen, fährt Margot Krause und Ihre Mutter Irene nach Going. Die Abwesenheit seiner Frau und seiner Tochter will Moritz dazu nutzen um mit seiner Geliebten Lilli ein paar schöne Tage in Hamburg zu genießen. Doch unerwartet ergibt sich die Chance einen Großauftrag zu ergattern, der alle Finanzprobleme mit einem mal lösen lässt. Hans Hellwig, persönlicher Assistent von Moritz Krause und in dessen Tochter Margot verliebt, setzt alles daran diesen Auftrag und damit die Tochter seines Chefs zu erobern. Um den Auftrag zu bekommen muss Moritz jedoch unerkannt nach Bonn. Damit die Konkurrenz von der Geschäftsanbahnung nichts erfährt, übernimmt Max Krause, der wenig geliebte Zwillingsbruder von Moritz, dessen Rolle bei der Familie. Das alles wäre noch nicht so verwirrend, wenn Lilli nicht Champagner trinkend in Krauses Badewanne Orgien mit dessen Hausarzt feiert, wenn Felix Pappenstiehl nicht in Krauses Heim auftauchen würde, statt in Going auf seine zukünftige Frau zu warten, wenn Irene und Margot Krause die Reise nach Going nicht abbrechen würden, da Margot auf keinen Fall Felix Pappenstiehl heiraten will. So muss Hans alle Register ziehen und so manch einer der Anwesenden im Hause Krause in einer anderen Rolle schlüpfen, damit der Rollentausch von Max und Moritz nicht auffliegt. Am Ende weiß selbst Moritz Krause nicht mehr, ob er nicht vielleicht doch Max Krause ist.

2009

Die spanische Fliege

 

2008

Der Blaue Heinrich

 

2007

Der Bräutigam meiner Frau

 

von

Otto Schwarz und Georg Lengbach

 

Die junge aufstrebende Schriftstellerin Rosalinde Roth ist seit einem Jahr mit Theodor Schröder verheiratet. Sie leben glücklich und zufrieden, auch dank der finaziellen Unterstützung der reichen Verwandten von der Ahr, die von der Ehe nichts erfahren dürfen. Wie gut, dass der Winzer von der Ahr seine Reben behütet und das Tal nie verlässt. Alles ist so einfach, bis zu dem Zeitpunkt an dem der Onkel und die Tante von der Ahr plötzlich, unangemeldet persönlich erscheinen, um ihren Sohn, Hans-Hugo, mit Rosalinde zu vermählen. Dumm auch, dass zu dieser Zeit gerade der beste Freund von Rosalinde und Theodor, der Maler Ferdinand Bleibtreu, auf deren Kind aufpasst. Aus der Ehegemeinschaft wird eine Wohngemeinschaft, aus Ferdinand Bleibtreu wird Theodor Schröder und aus Dr. Theodor Schröder wird das Dienstmädchen Mathilde. Eigentlich ganz einfach. -Nicht?- Gut, dann passen Sie mal auf: Theodor Schröder ist Mathilde, das Mädchen seiner Frau. Er kann ja nichts dafür. Schuld an allem ist Hans-Hugo. Rosalinde soll doch die Schwiegertochter seiner Eltern, von ihrer Tante und ihrem Onkel werden. Sie ist doch von der Schwester seiner Mutter die Tochter. Einen Ferdinand Bleibtreu gibt es nicht, die Frau Doktor ist ledig, ihr Kind ist gar nicht ihr Kind und die Mutter ist durchgebrannt. Es ist doch alles so einfach. - Verstanden?- Immer noch nicht?

 

Akteure:

 Udo Sebastian

Melanie Creuzberg

Lars Berzen

Martina Sebastian

Gerd Sebastian

Hans-Georg Holzem

Nina Gruner

Julia Bertram

Franz-Josef Stodden

Dieter Müller

 

Soufleuse:

Janine Fahrenbruch

 

Spielleitung:

Udo Sebastian

2006

Der wahre Jakob

von

Franz Arnold und Ernst Bach

 

Stadtrat Peter Struwe, ein moralisch hoch angesehener Bürger seiner Heimatgemeinde nutzt ein Treffen der deutschen Sittlichkeitsvereine aus, um in Köln einmal über die Strenge schlagen zu können. Dort lernt er die Varieteetänzerin Yvette kennen und verbringt sogar einen Abend mit ihr, nichts ahnend, dass es sich hierbei um seine Stieftochter aus der ersten Ehe seiner Frau Mila handelt. Als die neue Bekanntschaft Yvette dann auch noch zu Besuch bei Struwe erscheint und von allen wohlwollend aufgenommen wird, steht dieser sichtlich verwirrt vor einem totalen Nervenkollaps.

 

Akteure:

Gerd Sebastian

Ulrike Ley

Verena Kreuzberg

Sonja Kurth

Stephanie Bertram

Jubba Stodden

Norman Hess

Lars Berzen

Andreas Marquard

Nina Gruner

Sandra Marquard

André Weber

2005

Kille Kille

 

                                                           

 

2004            Der Etappenhase

2003            Der Meisterboxer

2002            Der müde Theodor

2001            Ein Schlüssel für zwei

2000            In der Klemme

1999            Die Hölzerne Jungfrau

1998            Emma und Emanzipa

1997            Boeing Boeing

1996            Ein toller Dreh

1995            Perle Anna

1994            Tratsch im Treppenhaus

1993             Laßt uns Lügen erzählen

1992             *

1991             Charleys Tante

1990             Hier sind Sie richtig

1989             Brave Diebe

1988             Ein besserer Herr

1987             Tante Jutta aus Kalkutta (Familie Hannemann)

1986             Die spanische Fliege

1985             Die liebe Familie

1984             Der Maulkorb

1983             Fenster zum Flur

1983             Das Hörrohr

1982             Schneider Wibbel

1981             Der doppelte Moritz

1980             Der kühne Schwimmer